Bei der Mastitis handelt es sich um eine Brustdrüsenentzündung der Frau, welche selten auch bei Männern auftreten kann. Sie wird häufig durch Verstopfung der Milchgänge oder durch eine Infektion mit Bakterien verursacht. Bruststillende Mütter sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt. Zu den Behandlungsmöglichkeiten zählen Antibiotika und Schmerzmittel, bei Abszessbildung die chirurgische Entfernung.
Eine Brustdrüsenentzündung ist meistens eine bakterielle Infektion der weiblichen Milchdrüse. Sie tritt überwiegend nach der Entbindung auf, kann aber auch unabhängig vom Stillen auftreten. In diesem Fall ist eine weitere Untersuchung erforderlich.
Zu den Ursachen von Mastitis gehören 1) Blockierte Milchkanäle und 2) Bakterielle Infektion, welche durch eine Hautverletzung auf der Brustwarze begünstigt wird. Frauen, die Stillen, wunde Brustwarzen haben oder besonders enge Büstenhalter tragen, haben ein erhöhtes Risiko einer Infektion. Häufige Symptome einer Mastitis sind Empfindlichkeit einer Brust, Schwellung der Brust, Schmerzen beim Stillen, Rötung der Haut Krankheitsgefühl und Fieber.
Zu den Behandlungsmöglichkeiten einer Mastitis zählen Antibiotika gegen die bakterielle Infektion und Schmerzmittel, um die Beschwerden zu lindern. Normalerweise kann das Stillen des Neugeborenen ohne Risiko weitergeführt werden. Falls sich ein Abszess gebildet hat, muss dieser chirurgisch entfernt werden. Tritt die Mastitis unabhängig von einer Schwangerschaft auf, müssen weitere Abklärungen zum Ausschluss eines bösartigen Prozesses durchgeführt werden.
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